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Grabenöffnung im Ordenswald
05.06.2010
NAJU Neustadt
05.06.2010
NAJU Neustadt
Damit der Wasserhaushalt im Ordenswald zwischen Haßloch und Speyerdorf verbessert wird, begannen wir mit den Arbeiten am Grabensystem im Auftrag der Stadt.
Zusammen mit zehn Firmlingen aus der Umgebung entfernten wir Durchflusshindernisse wie Müll oder große Äste aus den alten Verbindungsgräben, die einst zur Entwässerung genutzt wurden.
Mit Spaten und Schaufeln erweiterten wir die Durchmesser der Gräben und besserten sie aus. Wir arbeiteten insgesamt fünf Stunden lang in der ersten Juni-Hitze. Zum Glück hatten wir jedoch genügend Getränke dabei und die Bäume spendeten Schatten.
Bis zum Ende des Jahres sollen noch ein paar Abschnitte mit Hilfe eines Baggers freigemacht werden.
Von dieser Aktion erhoffen wir uns in erster Linie einen besseren Wasserhaushalt im Wald, sodass die Bäume mit ihren Wurzeln wieder an genug Wasser kommen. Außerdem hoffen wir durch den höheren Grundspiegel auf die Entstehung neuer feuchter Biotope. Ein weiterer positiver Effekt wird sicher auch die Wasserableitung durch die Gräben bei Hochwasser sein.
Wir sind sehr gespannt, wie dieses einst recht feuchte Waldgebiet, welches aber nun seit längerer Zeit viel zu trocken ist, in ein paar Jahren aussehen wird.
Zusammen mit zehn Firmlingen aus der Umgebung entfernten wir Durchflusshindernisse wie Müll oder große Äste aus den alten Verbindungsgräben, die einst zur Entwässerung genutzt wurden.
Mit Spaten und Schaufeln erweiterten wir die Durchmesser der Gräben und besserten sie aus. Wir arbeiteten insgesamt fünf Stunden lang in der ersten Juni-Hitze. Zum Glück hatten wir jedoch genügend Getränke dabei und die Bäume spendeten Schatten.
Bis zum Ende des Jahres sollen noch ein paar Abschnitte mit Hilfe eines Baggers freigemacht werden.
Von dieser Aktion erhoffen wir uns in erster Linie einen besseren Wasserhaushalt im Wald, sodass die Bäume mit ihren Wurzeln wieder an genug Wasser kommen. Außerdem hoffen wir durch den höheren Grundspiegel auf die Entstehung neuer feuchter Biotope. Ein weiterer positiver Effekt wird sicher auch die Wasserableitung durch die Gräben bei Hochwasser sein.
Wir sind sehr gespannt, wie dieses einst recht feuchte Waldgebiet, welches aber nun seit längerer Zeit viel zu trocken ist, in ein paar Jahren aussehen wird.
Die Aktionsidee:
Hintergrund:
In einigen Waldgebieten, wie zum Beispiel im Ordenswald in der Pfalz, ist zu wenig Grundwasser für die Bäume erreichbar, sodass sie teils unter schweren Trockenschäden leiden. Im Ordenswald sind davon vor allem junge und auch recht alte Eichen betroffen.
Um den Wasserhaushalt dort zu verbessern, können Verbindungsgräben, die ehemals zur Entwässerung dienten, genutzt werden.
Ziel:
Der Wasserhaushalt im Wald soll verbessert werden, damit die Bäume in einem gesünderen Zustand sind und länger am Leben bleiben. Das konkrete Ziel ist also die Wiedervernässung. Auch andere Arten werden davon sicherlich profitieren. Daher soll das oberflächennahe Grundwasser mit Hilfe von der Wieder-Intaktsetzung der alten Verbindungsgräben, die ehemals der Entwässerung dienten, gestützt werden.
Umsetzung:
Die Gräben werden erst einmal frei gemacht und ausgebessert. Alle möglichen großen Äste, Müll und Sonstiges wird entfernt. Mit Spaten wird auch noch einmal nachgegraben. Es werden sozusagen alle Durchflusshindernisse entfernt.
So kann zukünftig wieder Wasser aus dem Rückgängergraben in die dortigen Gräben geleitet werden.
Zeit:
Je nach Größe des Gebietes und der Helferzahl kann die nötige Zeit sehr stark variieren. Einen langen Nachmittag sollte man fürs Erste schon einplanen.
Material:
-Spaten
-Schaufeln
-Müllsäcke
-Arbeitshandschuhe
-festes Schuhwerk und ausreichend zu trinken
Hintergrund:
In einigen Waldgebieten, wie zum Beispiel im Ordenswald in der Pfalz, ist zu wenig Grundwasser für die Bäume erreichbar, sodass sie teils unter schweren Trockenschäden leiden. Im Ordenswald sind davon vor allem junge und auch recht alte Eichen betroffen.
Um den Wasserhaushalt dort zu verbessern, können Verbindungsgräben, die ehemals zur Entwässerung dienten, genutzt werden.
Ziel:
Der Wasserhaushalt im Wald soll verbessert werden, damit die Bäume in einem gesünderen Zustand sind und länger am Leben bleiben. Das konkrete Ziel ist also die Wiedervernässung. Auch andere Arten werden davon sicherlich profitieren. Daher soll das oberflächennahe Grundwasser mit Hilfe von der Wieder-Intaktsetzung der alten Verbindungsgräben, die ehemals der Entwässerung dienten, gestützt werden.
Umsetzung:
Die Gräben werden erst einmal frei gemacht und ausgebessert. Alle möglichen großen Äste, Müll und Sonstiges wird entfernt. Mit Spaten wird auch noch einmal nachgegraben. Es werden sozusagen alle Durchflusshindernisse entfernt.
So kann zukünftig wieder Wasser aus dem Rückgängergraben in die dortigen Gräben geleitet werden.
Zeit:
Je nach Größe des Gebietes und der Helferzahl kann die nötige Zeit sehr stark variieren. Einen langen Nachmittag sollte man fürs Erste schon einplanen.
Material:
-Spaten
-Schaufeln
-Müllsäcke
-Arbeitshandschuhe
-festes Schuhwerk und ausreichend zu trinken






